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Film – Tales of High Adventure https://talesofhighadventure.de It was the dawn of time ... Mon, 08 Apr 2024 18:40:26 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 https://talesofhighadventure.de/wp-content/uploads/2024/03/cropped-myrlogo1-32x32.png Film – Tales of High Adventure https://talesofhighadventure.de 32 32 230070969 Okkultismus im Film – Hammer Studio https://talesofhighadventure.de/2024/04/08/okkultismus-im-film-hammer-studio/ Mon, 08 Apr 2024 18:40:24 +0000 https://myrabilis.de/?p=672 In der Welt des Okkultismus gibt es viele Facetten des Unbekannten, die unsere Neugier wecken und unsere Vorstellungskraft beflügeln. Eine solche Facette, die die Grenzen des Normalen sprengt und uns in eine Welt des Übernatürlichen entführt, ist die Hammer Film Produktionsfirma. Die Hammer Film Productions, gegründet im Jahre 1934, erlangte weltweite Bekanntheit für ihre Produktionen, die sich durch eine düstere, atmosphärische Stimmung und eine einzigartige Ästhetik auszeichneten. Doch es war nicht nur die visuelle Pracht, die das Publikum fesselte, sondern auch die tieferen, oft okkulten Themen, die in vielen ihrer Filme verarbeitet wurden. Ein Schlüsselaspekt des Hammer-Filmrepertoires war die Darstellung von klassischen Horrorgestalten wie Vampiren, Werwölfen und Geistern. Diese ikonischen Figuren wurden in Filmen wie „Dracula“ (1958), „The Curse of Frankenstein“ (1957) und „The Mummy“ (1959) zum Leben erweckt. Doch es war nicht allein die bloße Darstellung dieser Kreaturen, die das Publikum anzog, sondern die Art und Weise, wie Hammer sie präsentierte: mit einer Mischung aus Furcht und Faszination, die das Dunkle und Unheimliche auf eine neue Ebene hob. Neben den ikonischen Dracula- und Frankensteingeschichten ist Hammer besonders für seine Folk-Horror-Filme bekannt. Diese Filme zeichnen sich durch ihre tiefgreifende Verwurzelung in lokalen Traditionen, Aberglauben und Folklore aus, wobei oft ländliche oder abgelegene Schauplätze eine zentrale Rolle spielen. Beispiele hierfür sind „The Witches“ (1966) und „The Wicker Man“ (1973), die beide das Motiv der heidnischen Kulte und rituellen Opferung in düsteren, pastoralen Umgebungen erkunden. Hammer-Folk-Horror-Filme bieten nicht nur eine furchterregende Atmosphäre und überzeugende Darstellungen, sondern werfen auch tiefgründige Fragen über den Konflikt zwischen Moderne und Tradition auf, während sie gleichzeitig die dunkleren Aspekte des Menschseins erforschen. Was jedoch die Hammer-Filme wirklich von anderen Produktionen ihrer Zeit abhob, war ihr Fokus auf das Übernatürliche und Okkulte. Filme wie „The Devil Rides Out“ (1968) und „To the Devil a Daughter“ (1976) erkundeten Themen wie Satanismus, Teufelsanbetung und okkulte Rituale, und das auf eine Weise, die das Publikum in eine Welt des Schreckens und der Faszination entführte. Es ist faszinierend zu erkennen, dass die Hammer-Filme nicht nur Unterhaltung waren, sondern oft auch eine Spiegelung der zeitgenössischen Ängste und Obsessionen mit dem Okkulten darstellten. In einer Zeit, in der sich die Gesellschaft mit Fragen des Übernatürlichen und der spirituellen Suche auseinandersetzte, boten die Hammer-Filme eine Plattform, um diese Ängste und Sehnsüchte zu erkunden. Die Okkultismus der Hammer Filme: Doch die Okkulte Aura der Hammer-Filmproduktionen beschränkte sich nicht nur auf die Leinwand. Auch hinter den Kulissen rankten sich zahlreiche Geschichten über mysteriöse Ereignisse und unerklärliche Phänomene. Von Berichten über unheimliche Erscheinungen am Set bis hin zu Geschichten über okkulte Praktiken der Schauspieler und Crewmitglieder – die Hammer-Filme waren umgeben von einer Aura des Geheimnisvollen und Unheimlichen, die bis heute fasziniert. Trotz des Niedergangs der Hammer Film Productions in den späten 1970er Jahren bleibt ihr Erbe in der Welt des Okkulten und des Horrors lebendig. Ihre Filme haben Generationen von Zuschauern inspiriert und beeinflusst und ihre einzigartige Ästhetik und ihre düstere Atmosphäre haben einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen. Eine weitere faszinierende Dimension des Hammer-Erbes wird in der Dokumentation „The Studio that Dripped Blood“ enthüllt. Diese einzigartige Dokumentation, die Einblicke hinter die Kulissen der Hammer Film Productions bietet, erzählt die Geschichte des Studios und seiner legendären Produktionen auf eine Weise, die Fans und Neulinge gleichermaßen fesselt. Von den frühen Anfängen des Studios bis zu seinem Einfluss auf die moderne Popkultur wird „The Studio that Dripped Blood“ zu einem fesselnden Abenteuer durch die düsteren Korridore und okkulten Geheimnisse von Hammer. In einer Welt, in der das Übernatürliche und das Okkulte immer noch eine Faszination ausüben, bleibt die Hammer Film Produktionsfirma eine Quelle der Inspiration und eine Erinnerung daran, dass das Dunkle und Mystische oft viel mehr ist als nur eine Illusion. Ihre Filme und ihre Geschichte sind ein Vermächtnis, das auch in Zukunft die Grenzen des Bekannten überschreiten wird.

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In der Welt des Okkultismus gibt es viele Facetten des Unbekannten, die unsere Neugier wecken und unsere Vorstellungskraft beflügeln. Eine solche Facette, die die Grenzen des Normalen sprengt und uns in eine Welt des Übernatürlichen entführt, ist die Hammer Film Produktionsfirma.

Die Hammer Film Productions, gegründet im Jahre 1934, erlangte weltweite Bekanntheit für ihre Produktionen, die sich durch eine düstere, atmosphärische Stimmung und eine einzigartige Ästhetik auszeichneten. Doch es war nicht nur die visuelle Pracht, die das Publikum fesselte, sondern auch die tieferen, oft okkulten Themen, die in vielen ihrer Filme verarbeitet wurden.

AI-Bild: Hammer Film Okkultismus
Mehr als Kino: Hammer Filme

Ein Schlüsselaspekt des Hammer-Filmrepertoires war die Darstellung von klassischen Horrorgestalten wie Vampiren, Werwölfen und Geistern. Diese ikonischen Figuren wurden in Filmen wie „Dracula“ (1958), „The Curse of Frankenstein“ (1957) und „The Mummy“ (1959) zum Leben erweckt. Doch es war nicht allein die bloße Darstellung dieser Kreaturen, die das Publikum anzog, sondern die Art und Weise, wie Hammer sie präsentierte: mit einer Mischung aus Furcht und Faszination, die das Dunkle und Unheimliche auf eine neue Ebene hob.

Neben den ikonischen Dracula- und Frankensteingeschichten ist Hammer besonders für seine Folk-Horror-Filme bekannt. Diese Filme zeichnen sich durch ihre tiefgreifende Verwurzelung in lokalen Traditionen, Aberglauben und Folklore aus, wobei oft ländliche oder abgelegene Schauplätze eine zentrale Rolle spielen. Beispiele hierfür sind „The Witches“ (1966) und „The Wicker Man“ (1973), die beide das Motiv der heidnischen Kulte und rituellen Opferung in düsteren, pastoralen Umgebungen erkunden. Hammer-Folk-Horror-Filme bieten nicht nur eine furchterregende Atmosphäre und überzeugende Darstellungen, sondern werfen auch tiefgründige Fragen über den Konflikt zwischen Moderne und Tradition auf, während sie gleichzeitig die dunkleren Aspekte des Menschseins erforschen.

Was jedoch die Hammer-Filme wirklich von anderen Produktionen ihrer Zeit abhob, war ihr Fokus auf das Übernatürliche und Okkulte. Filme wie „The Devil Rides Out“ (1968) und „To the Devil a Daughter“ (1976) erkundeten Themen wie Satanismus, Teufelsanbetung und okkulte Rituale, und das auf eine Weise, die das Publikum in eine Welt des Schreckens und der Faszination entführte.

Es ist faszinierend zu erkennen, dass die Hammer-Filme nicht nur Unterhaltung waren, sondern oft auch eine Spiegelung der zeitgenössischen Ängste und Obsessionen mit dem Okkulten darstellten. In einer Zeit, in der sich die Gesellschaft mit Fragen des Übernatürlichen und der spirituellen Suche auseinandersetzte, boten die Hammer-Filme eine Plattform, um diese Ängste und Sehnsüchte zu erkunden.

Die Okkultismus der Hammer Filme:

Doch die Okkulte Aura der Hammer-Filmproduktionen beschränkte sich nicht nur auf die Leinwand. Auch hinter den Kulissen rankten sich zahlreiche Geschichten über mysteriöse Ereignisse und unerklärliche Phänomene. Von Berichten über unheimliche Erscheinungen am Set bis hin zu Geschichten über okkulte Praktiken der Schauspieler und Crewmitglieder – die Hammer-Filme waren umgeben von einer Aura des Geheimnisvollen und Unheimlichen, die bis heute fasziniert.

Trotz des Niedergangs der Hammer Film Productions in den späten 1970er Jahren bleibt ihr Erbe in der Welt des Okkulten und des Horrors lebendig. Ihre Filme haben Generationen von Zuschauern inspiriert und beeinflusst und ihre einzigartige Ästhetik und ihre düstere Atmosphäre haben einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen.

Eine weitere faszinierende Dimension des Hammer-Erbes wird in der Dokumentation „The Studio that Dripped Blood“ enthüllt. Diese einzigartige Dokumentation, die Einblicke hinter die Kulissen der Hammer Film Productions bietet, erzählt die Geschichte des Studios und seiner legendären Produktionen auf eine Weise, die Fans und Neulinge gleichermaßen fesselt. Von den frühen Anfängen des Studios bis zu seinem Einfluss auf die moderne Popkultur wird „The Studio that Dripped Blood“ zu einem fesselnden Abenteuer durch die düsteren Korridore und okkulten Geheimnisse von Hammer.

In einer Welt, in der das Übernatürliche und das Okkulte immer noch eine Faszination ausüben, bleibt die Hammer Film Produktionsfirma eine Quelle der Inspiration und eine Erinnerung daran, dass das Dunkle und Mystische oft viel mehr ist als nur eine Illusion. Ihre Filme und ihre Geschichte sind ein Vermächtnis, das auch in Zukunft die Grenzen des Bekannten überschreiten wird.

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The Devil’s Rain (1975) https://talesofhighadventure.de/2024/03/04/the-devils-rain-1975/ Mon, 04 Mar 2024 08:51:13 +0000 https://myrabilis.de/?p=424 Es ist keine Übertreibung, wenn ich sage, dass „The Devil’s Rain“ („Nachts, wenn die Leichen schreien“, so der schöne deutsche Titel) aus dem Jahr 1975 DER Kultfilm unter den Kultfilmen ist. Merken Sie sich diesen Satz:Er handelt von einer Sekte, hat eine kultische Anhängerschaft, wurde mit Hilfe eines Kultführers entwickelt und legte den Anlass dazu, wie ein zukünftiger Superstar in einen Kult indoktriniert wurde, den er zu popularisieren half. Ach ja, die Mafia hat auch noch ein Wort mit zu reden. Aber eines nach dem anderem, fangen wir mit dem Inhalt des Films an: „Eine Gruppe von Satanisten in einer ländlichen Gegend Amerikas verfügt über schreckliche Kräfte, die es ihnen ermöglichen, ihre Opfer zu verschmelzen. Doch eines der Kinder eines früheren Opfers schwört, sie zu vernichten.“ Mitte der 70er Jahre war die Satan-Welle im Kino fast an ihrem Ende, wozu The Devil’s Rain vielleicht beigetragen hat, weil der fürchterlich an den Kinokassen floppte und verheerende Kritiken einfuhr. So verheerend, dass Regisseur Robert Fuest – ein bis dato angesehener Horror-Regisseur – seinen Beruf an den Nagel hängen musste und sich danach der Malerei widmete. Wie sie sehen, lag der Misserfolg nicht an einem zu unbekannten Cast. Im Gegenteil, Shattner und Borgnine waren bekannte Darsteller, Ida Lupino eine der großen Stars des Film Noir und Travolta … nun ja, der wurde für das DVD-Release auf das Cover geholt, weil er zum Zeitpunkt des Films noch ein unbekannter TV-Darsteller war, der hier seinen ersten Schritt ins Kino machte – als Nebendarsteller, der nur kurz im Abspann auftaucht. Nun sind manche Filme aber so schlecht, dass sie schon wieder gut sind oder haben eben ihre Geschichte neben der eigentlichen Film Geschichte und davon hat dieser Film einige. Als „technischer Berater“ für den Satanismus fungiert niemand geringerer als Anton LaVey, der Gründer und Hohepriester der Church of Satan, der auch eine kleine Rolle als Kultführer im Film hat. Es war LaVeys einziger grösserer Ausflug nach Hollywood, da er keine Lust darauf hatte, als satanische Aufziehpuppe umhergereicht zu werden. Die Dreharbeiten waren überschattet von Unfällen und merkwürdigen Vorfällen, die Borgnine dazu veranlassten, nie mehr an einem Film mit satanischen Thema arbeiten zu wollen. Sehr viel später (2010) berichtete Ernest Borgnine auf der Comic-Con, dass das Geld für diesen Film von der Mafia kam. Ob dahinter ein satanischer Plot steckte oder man einfach nur Geld waschen wollte, werden wir wohl nie erfahren. Bleibt nur noch Travolta, der zukünftige Superstar. Während der Dreharbeiten gab die Schauspielerin Joan Prather das Buch „Dianetics“ von Scientology Gründer L. Ron Hubbard. Noch im gleichen Jahr trat er Scientology bei und wurde eines ihrer bekannten Gesichter. Wissen Sie den Satz noch? Er handelt von einer Sekte, hat eine kultische Anhängerschaft, wurde mit Hilfe eines Kultführers entwickelt und legte den Anlass dazu, wie ein zukünftiger Superstar in einen Kult indoktriniert wurde, den er zu popularisieren half. Ach ja, die Mafia hat auch noch ein Wort mit zu reden.Alles dabei. Im folgenden haben Sie das Vergnügen den Trailer, aber auch den kompletten Film sehen zu können.

Der Beitrag The Devil’s Rain (1975) erschien zuerst auf Tales of High Adventure.

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Es ist keine Übertreibung, wenn ich sage, dass „The Devil’s Rain“ („Nachts, wenn die Leichen schreien“, so der schöne deutsche Titel) aus dem Jahr 1975 DER Kultfilm unter den Kultfilmen ist.

Merken Sie sich diesen Satz:
Er handelt von einer Sekte, hat eine kultische Anhängerschaft, wurde mit Hilfe eines Kultführers entwickelt und legte den Anlass dazu, wie ein zukünftiger Superstar in einen Kult indoktriniert wurde, den er zu popularisieren half. Ach ja, die Mafia hat auch noch ein Wort mit zu reden.

Aber eines nach dem anderem, fangen wir mit dem Inhalt des Films an:

„Eine Gruppe von Satanisten in einer ländlichen Gegend Amerikas verfügt über schreckliche Kräfte, die es ihnen ermöglichen, ihre Opfer zu verschmelzen. Doch eines der Kinder eines früheren Opfers schwört, sie zu vernichten.“

Mitte der 70er Jahre war die Satan-Welle im Kino fast an ihrem Ende, wozu The Devil’s Rain vielleicht beigetragen hat, weil der fürchterlich an den Kinokassen floppte und verheerende Kritiken einfuhr. So verheerend, dass Regisseur Robert Fuest – ein bis dato angesehener Horror-Regisseur – seinen Beruf an den Nagel hängen musste und sich danach der Malerei widmete.

Dänisches Filmposter

Wie sie sehen, lag der Misserfolg nicht an einem zu unbekannten Cast. Im Gegenteil, Shattner und Borgnine waren bekannte Darsteller, Ida Lupino eine der großen Stars des Film Noir und Travolta … nun ja, der wurde für das DVD-Release auf das Cover geholt, weil er zum Zeitpunkt des Films noch ein unbekannter TV-Darsteller war, der hier seinen ersten Schritt ins Kino machte – als Nebendarsteller, der nur kurz im Abspann auftaucht.

Nun sind manche Filme aber so schlecht, dass sie schon wieder gut sind oder haben eben ihre Geschichte neben der eigentlichen Film Geschichte und davon hat dieser Film einige. Als „technischer Berater“ für den Satanismus fungiert niemand geringerer als Anton LaVey, der Gründer und Hohepriester der Church of Satan, der auch eine kleine Rolle als Kultführer im Film hat. Es war LaVeys einziger grösserer Ausflug nach Hollywood, da er keine Lust darauf hatte, als satanische Aufziehpuppe umhergereicht zu werden.

Die Dreharbeiten waren überschattet von Unfällen und merkwürdigen Vorfällen, die Borgnine dazu veranlassten, nie mehr an einem Film mit satanischen Thema arbeiten zu wollen.

Sehr viel später (2010) berichtete Ernest Borgnine auf der Comic-Con, dass das Geld für diesen Film von der Mafia kam. Ob dahinter ein satanischer Plot steckte oder man einfach nur Geld waschen wollte, werden wir wohl nie erfahren.

Bleibt nur noch Travolta, der zukünftige Superstar. Während der Dreharbeiten gab die Schauspielerin Joan Prather das Buch „Dianetics“ von Scientology Gründer L. Ron Hubbard. Noch im gleichen Jahr trat er Scientology bei und wurde eines ihrer bekannten Gesichter.

Wissen Sie den Satz noch? Er handelt von einer Sekte, hat eine kultische Anhängerschaft, wurde mit Hilfe eines Kultführers entwickelt und legte den Anlass dazu, wie ein zukünftiger Superstar in einen Kult indoktriniert wurde, den er zu popularisieren half. Ach ja, die Mafia hat auch noch ein Wort mit zu reden.
Alles dabei.

Im folgenden haben Sie das Vergnügen den Trailer, aber auch den kompletten Film sehen zu können.

Der Beitrag The Devil’s Rain (1975) erschien zuerst auf Tales of High Adventure.

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