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]]>Innerhalb dieser erhabenen Werke findet sich auch die Bezeichnung „Exzentrische Persönlichkeitsstörung mit magischem Weltbild“, eine seltene und dennoch bemerkenswerte Krankheit, die den Geist des Betroffenen auf wundersame Weise verzaubert und sein Denken in die Sphären des Übernatürlichen und Magischen entführt. Trotz dieser Flucht in das Reich der Fantasie bleibt der Patient dennoch fest verankert in den Prinzipien der Aufklärung und der Vernunft, eine wahrhaft paradoxale Existenz.
Beschreibung:
Diese Störung ist gekennzeichnet durch exzentrisches Verhalten und eine ausgeprägte Neigung, die Welt um sich herum durch eine Linse der Magie und des Wunders zu betrachten. Die Betroffenen können felsenfest an Überzeugungen über paranormale Phänomene, Zauberei, oder andere nicht-naturwissenschaftliche Konzepte glauben, während sie gleichzeitig rationale Erklärungen und wissenschaftliche Prinzipien akzeptieren und verstehen.
Symptome:
Diagnosekriterien:
Die Diagnose wird gestellt, wenn die oben genannten Symptome über einen längeren Zeitraum hinweg vorhanden sind.
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]]>Der Beitrag Technomagic – Cloudflare & die Lavalampen erschien zuerst auf Tales of High Adventure.
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Cloudflare ist einer der größten Anbieter für Internet-Hosting und Traffic Loading, mehr als 10% des Traffics des gesamten Internets laufen über Cloudflare Server. Eine wichtige Komponenten ihrer Cybersecurity ist die Wand mit Lava-Lampen im Hauptquartier. Die Lavarand oder Wall of Entropy sorgt dafür, dass Verschlüsselungen wirklich sicher sind.
Da Computer nur rechnen können, können sie kein absolut zufällige Zahl erzeugen. Statt dessen nutzt man meistens eine Kombination aus Datum und Uhrzeit, wirft diese Zahl in eine Funktion, die sehr wilde Ergebnisse hat (also z.b nicht linear ist) und hat dann die „Zufallszahl“ – die nicht zufällig ist. Nutze ich die gleiche Ausgangszahl (genannt Seed) wieder, bekomme ich auch das gleiche Ergebnis.
Lavalampen verhalten sich hingegen völlig zufällig und sind das Paradies für die Entropie. Die Lava-Lampenwand wird in zeitlichen Abständen fotografiert, das Bild in Zahlen verwandet und so erhält man einen absolut zufälligen Seed.
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]]>Der Beitrag Björk und ihr TV – Lass dich nicht von Poeten anlügen erschien zuerst auf Tales of High Adventure.
]]>Björk könnte müßig das Telefonbuch summen und es wäre ein Bjork-Song. Björk könnte an deine Tür kommen und um Spenden für die Reparatur der örtlichen Kirche bitten und es wäre ein Björk-Song. Sie macht nicht nur Kunst – sie verkörpert sie. Es gibt keine klare Grenze zwischen der Arbeit, die sie schafft, und der Art und Weise, wie sie sich in der Welt verhält oder wie sie spricht. Sie ist einfach die, die sie ist, die ganze Zeit, mühelos und unendlich.
Nur so lässt sich vielleicht das wunderbare Chaos eines Videointerviews aus dem Jahr 1988 erklären, in dem die isländische Singer-Songwriterin erklärt, wie ein Fernseher funktioniert.

Damals war sie noch nicht auf Solopfaden unterwegs und am besten als Leadsängerin der Band The Sugarcubes bekannt. Die Gruppe löste sich nur vier Jahre nach dem Interview auf, und Björk wurde kurz darauf auch alleine weltberühmt. Aber zu dieser Zeit war sie Kult – und was gibt es Besseres, um einen Kult zu verstehen, als ihn einen Fernseher auseinandernehmen zu lassen?
In dem Video öffnet die Musikerin das Plastikgehäuse des Geräts und spricht über das, was sie darin sehen kann. „Das sieht aus wie eine Stadt, wie ein kleines Modell einer Stadt„, sagt sie mit ihrer typischen Sing-Song-Stimme und zeigt auf die Drähte und die Elektrizität. „Und all die Häuser, die hier stehen, und die Straßen.„
Aber der eigentliche Höhepunkt kommt am Ende, wenn die Musikerin erzählt, dass ihr ein isländischer Dichter einmal gesagt hat, dass Fernseher aus „Abermillionen kleiner Bildschirme“ bestehen. Beunruhigt von dieser Beschreibung bekam Björk Kopfschmerzen und befürchtete, dass die Fernsehgeräte sie hypnotisieren würden.
„[Aber] später, als ich mein dänisches Buch über das Fernsehen bekam, hörte ich auf, Angst zu haben, weil ich die Wahrheit las, die wissenschaftliche Wahrheit, und die war viel besser“, sagt sie. „Man sollte sich nicht von Poeten belügen lassen.“
Im Grunde genommen ist das Ganze ein magisches Kunstwerk, das Sie sich immer wieder ansehen sollten – als Verzauberung des Alltags.
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]]>Der Beitrag Die Georgia Guidestones erschien zuerst auf Tales of High Adventure.
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Von Dina Eric https://www.flickr.com/photos/viryakala/15396415432/in/album-72157647773659459, CC BY-SA 2.0, Link
Die Georgia Guidestones bestanden aus sechs aufrecht stehenden Granitblöcken, die von einem horizontalen Stein, dem sogenannten „Capstone“, gekrönt wurden. Auf diesen Steinen waren Inschriften in verschiedenen Sprachen eingraviert, darunter Englisch, Spanisch, Russisch, Chinesisch, Arabisch und Hindi. Diese Inschriften enthielten zehn Richtlinien oder „Guides“, die als „The Georgia Guidestones Message“ bekannt waren.
Das Monument wurde im Jahr 1979 von einer Person oder Gruppe unter dem Pseudonym „R.C. Christian“ in Auftrag gegeben. Der wahre Hintergrund von R.C. Christian und seinen Mitwirkenden blieb bis heute ein Rätsel, was zur Aura der Geheimhaltung und des Mysteriums um die Guidestones beitrug.
Die zehn Richtlinien, die auf den Georgia Guidestones eingraviert waren, umfassten eine breite Palette von Themen, darunter Umweltschutz, Bevölkerungskontrolle und moralische Richtlinien für das menschliche Verhalten.
Die Georgia Guidestones hatten seit ihrer Errichtung eine beträchtliche Kontroverse und Spekulationen ausgelöst. Kritiker betrachteten die Guidestones als Manifest einer geheimen Weltordnung oder eines Plans zur Bevölkerungskontrolle durch eine elitäre Gruppe. Verschwörungstheoretiker hatten verschiedene Erklärungen für die Identität von R.C. Christian und die wahre Bedeutung der Guidestones vorgeschlagen, darunter außerirdische Einflüsse und prophezeite Apokalypsen. Touristenattraktion und Denkmal
Ungeachtet der Kontroversen waren die Georgia Guidestones zu einer beliebten Touristenattraktion geworden, die jedes Jahr Besucher aus der ganzen Welt anzog. Das Monument blieb ein faszinierendes Rätsel und ein Symbol für die menschliche Faszination mit Geheimnissen und Mysterien.
Ob die Georgia Guidestones tatsächlich eine versteckte Agenda repräsentierten oder einfach nur als Denkmal für zukünftige Generationen dienten, blieb letztendlich jedem Betrachter überlassen. Doch eines war sicher: Das Mysterium und die Kontroverse um diese modernen Megalithen würden wohl noch lange anhalten.
Die Georgia Guidestones in Elberton, Georgia, waren schon immer von Mysterium umgeben, und ihre Geschichte nahm eine dramatische Wendung, als sie im Juli 2022 durch eine Explosion schwer beschädigt wurden. Die Identität ihres mysteriösen Schöpfers, bekannt als Robert Christian oder R.C. Christian, wurde lange Zeit geheim gehalten. Doch eine Dokumentation namens „Dark Clouds Over Elberton“ enthüllte möglicherweise seine wahre Identität als Herbert H. Kersten, einen Arzt aus Fort Dodge, Iowa.
Die Guidestones wurden 1980 von einer geheimnisvollen Person in Auftrag gegeben, die unter dem Pseudonym R.C. Christian agierte. Die Inschriften auf den Steinen enthielten zehn Richtlinien für die Menschheit, darunter kontroverse Themen wie Bevölkerungskontrolle und eugenische Ideen. Die Identität von R.C. Christian blieb lange Zeit unbekannt, doch die Dokumentation deutete darauf hin, dass es sich um Herbert H. Kersten handeln könnte, einen Mann mit Verbindungen zu eugenischen Ideen und umstrittenen politischen Figuren wie William Shockley und David Duke.
Die Explosion der Guidestones im Jahr 2022 und die darauf folgende Demontage des Monuments durch die Behörden ließen viele Fragen offen. Obwohl die Identität des Mannes hinter den Guidestones möglicherweise enthüllt wurde, bleiben viele Aspekte dieses rätselhaften Monuments und seiner Geschichte weiterhin ungelöst und kontrovers.
Die Enthüllung der potenziellen Identität von Herbert H. Kersten als Robert Christian fügt eine neue Ebene des Verständnisses zu den Georgia Guidestones hinzu, wirft aber auch weitere Fragen auf. Einige Bewohner von Elberton und andere Betrachter des Falls lehnen diese Enthüllung ab und betrachten sie als sensationalistisch oder unbelegt. Die Verbindung zwischen Kersten und kontroversen Figuren wie William Shockley und David Duke hinterlässt einen bitteren Beigeschmack und wirft Fragen darüber auf, wie die Ideen und Überzeugungen des Schöpfers die Botschaft der Guidestones beeinflusst haben könnten.
Die Kontroverse um die Georgia Guidestones endet jedoch nicht mit der möglichen Enthüllung von Herbert H. Kersten als Robert Christian. Viele Fragen bleiben offen, einschließlich der Motive hinter der Zerstörung des Monuments im Jahr 2022. Obwohl die offizielle Untersuchung eingestellt wurde und die Behörden keine weiteren Informationen preisgeben, spekulieren einige darüber, ob die Zerstörung politisch motiviert war oder ob sie das Werk eines Einzelnen oder einer Gruppe war, die sich gegen die Botschaft der Guidestones wandten.
Ungeachtet dieser Kontroversen bleiben die Georgia Guidestones ein faszinierendes Symbol für die menschliche Neugierde und den Drang nach Wissen. Ihre Botschaft, ob umstritten oder nicht, regt weiterhin zum Nachdenken über die Zukunft der Menschheit und die Verantwortung jedes Einzelnen für unseren Planeten an. Das Mysterium und die Geheimnisse um die Guidestones werden weiterhin Forscher, Verschwörungstheoretiker und Neugierige aus der ganzen Welt anziehen und die Fragen nach ihrer Bedeutung und ihrem Zweck werden weiterhin diskutiert und erforscht werden.

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]]>Der Beitrag Ufos über den Niederlanden erschien zuerst auf Tales of High Adventure.
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Ein Treffen mit Smedes offenbart nicht nur sein Forschungsinteresse, sondern auch seine journalistische Neigung. Wahrhaftig, er ist ein Mann von zweierlei Talenten, geschickt in den Künsten des Verfassens und des Denkens. Seine jüngste Publikation, die in der Vox erscheinen wird, dreht sich um die Nacht und ihre verborgenen Rätsel. Was mögen die Studenten von Nijmegen treiben, während der vertraute Schleier der Dunkelheit über die Stadt fällt? Welche Wesen, seien sie menschlich oder tierisch, durchstreifen die nächtlichen Pfade des Campus? Antworten finden sich in den Seiten dieser neuesten Ausgabe.
Doch Smedes‘ neuestes Werk, „Die UFOs von Gorredijk“, erinnert eher an eine faszinierende Folge von „Andere Zeiten“ als an ein einfaches journalistisches Werk. Hierin verfolgt der Forscher keine dogmatische Linie der Erklärung, sondern bemüht sich darum, die Ereignisse jener Tage im Jahre 1974 zu rekonstruieren, als die Sterne über Gorredijk seltsame Geschichten zu erzählen schienen.
Es war das Jahr, als Bjinse Slof, ein einfacher Mann aus den Reihen der Dorfbewohner, am klaren Firmament eine Lichterscheinung erblickte. Doch seine Worte fanden nur spärliche Anhörung, während manche ihn des exzessiven Alkoholkonsums bezichtigten und andere behaupteten, er habe wohl bloß eine schwebende Flasche Pils erblickt. Doch am 29. Januar desselben Jahres sah Slof erneut das Unglaubliche – ein dreieckiges Objekt, durchdrungen von rotem Licht, schwebte über den Hügeln von Gorredijk. Bald darauf begannen auch andere Einwohner ähnliche Erscheinungen zu berichten, und so häuften sich die Sichtungen, bis sie plötzlich, am 26. Februar, verstummten.
Smedes, ein Kenner der kryptischen Mysterien, beschreibt diese Ereignisse als einmalig für die Niederlande. Nur selten kam es vor, dass eine Vielzahl von Augenzeugen gleichzeitig unerklärliche Objekte am Firmament beobachteten. Doch die Suche nach Zeugen gestaltet sich schwierig, da die meisten jener Erwachsenen, die einst in den Nachthimmel blickten, längst von uns gegangen sind.
Doch das Rätsel von Gorredijk ist nicht nur ein fesselnder Bericht vergangener Tage. Es ist eine Reise in die dunklen Abgründe der menschlichen Seele, in die Tiefen von Glauben und Unglauben. Denn das rote Dorf war in jenen Tagen gespalten, zwischen jenen, die sich der Sichtungen verschrieben, und jenen, die ihre Augen lieber vor der Wahrheit verschlossen.
In der Schattenwelt der Geheimdienste und Verschwörungen findet sich auch Platz in Smedes‘ Werk. Es ranken sich Vermutungen um die mögliche Rolle der amerikanischen Geheimdienste in den Ereignissen von Gorredijk. Das Dorf, einst ein Hort kommunistischer Ideale, mag die Aufmerksamkeit mächtiger Interessen auf sich gezogen haben.
So endet Smedes‘ Reise in die Tiefen des Unbekannten nicht mit einem klaren Blick auf die Sterne, sondern mit einem verheißungsvollen Hauch von Geheimnis und Hoffnung auf noch unentdeckte Wahrheiten in den Archiven der Vergangenheit. Es mag sein, dass wir nie die Wahrheit über jene Tage erfahren werden, aber in den Augen des Forschers liegt die Gewissheit, dass die Suche nach dem Unbekannten allein schon eine Offenbarung sein kann.
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]]>Der Beitrag Der verfluchte Anhänger Crowleys erschien zuerst auf Tales of High Adventure.
]]>Einen Rat an die Kollegen von Cornwall Live: Crowley hielt sich nie in Cornwall auf. Man kan nichts davon in seiner Biographie oder seinen Schriften finden. Daran ändert auch nichts, dass es dort ein angeblich verfluchtes Haus gibt. Thelemiten – die Anhänger der Lehren Crowleys – verehren nicht „das Böse“, weil das Konzept von gut und böse schon gar nicht so in der Thelema auftaucht. Aber wie heißt es so schön?
We make news – not truths. (Der Redakteur)
Candice Collins, eine Anhängerin des Übernatürlichen und der Paranormalität, hat sich kürzlich auf die Sammlung okkulter Artefakte konzentriert, die sie für die Eröffnung eines Museums in der Zukunft aufbewahren möchte. Die 42-jährige Collins, bereits bekannt für ihre Sammlung an Spukpuppen, erwarb jüngst einen Anhänger aus Knochen, der auf das Jahr 1921 zurückdatiert und zusammen mit anderen Gegenständen versteigert wurde, die einst dem berüchtigten Crowley zugeschrieben wurden.

Trotz der seit langem vergangenen Zeit seines Ablebens bleibt der englische Okkultist, bekannt als „bösester Mann der Welt“, eine Figur von anhaltendem Interesse und Anstoß, besonders in Teilen Cornwalls, wo er einst Verbindungen hatte. Das verlassene Cottage, das mit seinem Namen in Verbindung gebracht wird, ist ein Ort, der weiterhin Fantasie und Furcht erregt, insbesondere seit einem ungewöhnlichen Todesfall in den 1930er Jahren.
Candice, eine Mutter von drei Kindern, war jedoch nicht abgeschreckt und erklärte, dass der Erwerb des Anhängers für sie eine besondere Freude war, wenn auch eine herausfordernde. „Nachdem ich ihn erhalten hatte, entschied ich mich, ihn genauer anzusehen, doch schon bald überkam mich eine unerklärliche Unruhe“, gestand sie. „Ich konnte es einfach nicht lassen, den Anhänger immer wieder in die Hand zu nehmen und zu halten, obwohl ich mir seiner dunklen Ausstrahlung bewusst war.“
Ihre Behauptungen, seltsame Äußerungen über die Verehrung des Teufels zu machen und von einem Sog des Anhängers gefangen zu sein, wurden von ihrem Partner Nick Pearse, einem 54-Jährigen, bestätigt. Er beschrieb, wie Candice begann, den Anhänger zu liebkosen und sich von ihrer gewohnten Persönlichkeit zu lösen, was ihn dazu veranlasste, den Gegenstand außerhalb ihrer Reichweite aufzubewahren.
Der Anhänger wird nun sicher in einem Glaskasten mit Weihwasser, Salz und Rosenkranzperlen aufbewahrt, doch Candice spürt weiterhin dessen Einfluss auf sich. „Die Energie, die von ihm ausgeht, ist etwas, das ich noch nie zuvor erlebt habe“, betonte sie, während sie nach dem Schicksal des Anhängers und seiner Sicherheit fragt. Die Macht, die von diesem Objekt ausgeht, übt eine unerklärliche Anziehungskraft aus, die sie nicht ignorieren kann.
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]]>Der Beitrag Magic Moment erschien zuerst auf Tales of High Adventure.
]]>Auf einer einzigen Bühne zeigt das niederländische Kollektiv CDC in weniger als vier Minuten eine Vielzahl von Sequenzen und Bewegungen. Gekleidet in 70er-Jahre-Business-Casual mit Blazern, Westen, bestickten Blusen und Schlaghosen, erzeugt die Truppe mit Welleneffekten, Tuten und scharfen Stößen ein Gefühl von Dringlichkeit und Intensität, das in visuellem Kontrast zu dem eher sanften Lied steht. Weitwinkeleinstellungen und eine stimmige Farbabstufung verstärken die Darbietung und schaffen eine stark stilisierte Umgebung, die auch in einem Film von Wes Anderson vorkommen könnte.
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]]>Der Beitrag Neue Fotos der peruanischen „Alien-Mumie“ erschien zuerst auf Tales of High Adventure.
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Da liegt aber auch schon das Problem, denn dieser Fund wurde ebenfalls im letzten Jahr als Fälschung entlarvt. Das hält Jaime Maussan aber nicht davon ab seine große Entdeckung weiter mit viel Medienecho weiter zu bewerben, womit wir wieder bei den neuen Fotos wären.
Ein Röntgenbild von einer dreifingerigen Hand, sowie ein Foto der Mumie zusammen mit zwei Dokumentarfilmern, die versichern, dass man da an etwas ganz Großem dran ist. Bei den Dokumentarfilmern handelt es sich um Serena DC (eine australische Reality TV Darstellerin) und Michael Mazzola, der bisher kleine UFO-Dokumentationen gedreht hat. Warum beiden nicht auffällt, dass die Mumie schon auf dem Foto nach Pappmaché aussieht, bleibt wohl das wahre Geheimnis. Vielleicht würde Rael mehr wissen, wenn er seine UFO-Suche nicht in eine Sekte verwandelt hätte.
Vielleicht noch ein paar Worte zu Jaime Maussan, der über lange Jahre ein angesehener Journalist für diverse Nachrichtensendungen war, bis er im Jahr 2016 vermeintliche Sichtungen von unerklärlichen Wesen verbreitet, die sich bisher alle als schlechte Puppen erwiesen. Sein Ruf ist mittlerweile so berüchtigt, dass er es sogar auf in den deutschen Öffentlichen Rundfunk geschafft hat.
Ich bleibe Mulder aber treu, denn Fakt ist:
Es gibt UAPs (Unidentified Aerial Phenomenon) deren Herkunft weiterhin zu klären ist. Warum dies wichtig ist, beschrieb Sean Kirkpatrick vom amerikanischen Verteidigungsministerium in seinem Beitrag für Scientific American.
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]]>Der Beitrag Das Thaumaturgische Telegramm erschien zuerst auf Tales of High Adventure.
]]>Heute ist Pungenday, Chaos 63, im Jahre unserer Lady Discordia 3190.
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]]>Der Beitrag Mysteriöses Wesen attackiert Mann im Kajak erschien zuerst auf Tales of High Adventure.
]]>Während wir über das Erlebte diskutierten, teilten einige unserer Reisegefährten online ihre Vermutungen darüber, was dieses geheimnisvolle Wesen gewesen sein könnte. Die Palette der Vorschläge reichte von einem Süßwasserdelfin über einen außergewöhnlich großen Wels bis hin zu einer Seekuh.
Dennoch neigen wir dazu, Occams Rasiermesser anzulegen und die naheliegendste Erklärung in Betracht zu ziehen: Es handelt sich möglicherweise um einen Mapinguari, der sich auf eine Erkundungstour durch die Gewässer des Amazonas begibt. In einem Land voller unerforschter Geheimnisse und Legenden ist es nicht ungewöhnlich, auf solche faszinierenden Begegnungen zu stoßen.
Ein Mapinguari ist eine mythische Kreatur aus der Folklore der indigenen Völker des Amazonasgebiets, insbesondere der brasilianischen Region. Es wird oft als riesiges, haariges Wesen beschrieben, das Ähnlichkeiten mit einem Affen oder einem Riesenfaultier aufweist. Sein Körper soll von dicker, schuppiger Haut bedeckt sein, und es wird oft gesagt, dass es nur ein Auge und einen Mund hat.
In Legenden und Erzählungen wird der Mapinguari als ein mächtiges und furchterregendes Wesen dargestellt, das in den Tiefen des Dschungels lebt. Es wird angenommen, dass es übernatürliche Kräfte besitzt und jeden angreift, der sein Territorium betritt. Einige Geschichten behaupten sogar, dass der Mapinguari die Fähigkeit hat, Menschen zu töten und zu fressen.
Obwohl viele Menschen an die Existenz des Mapinguari glauben, wird er von der wissenschaftlichen Gemeinschaft als reine Legende angesehen, die auf kulturellen Überlieferungen und der Mystik des Amazonas-Dschungels basiert.
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